this is not america – sha la la la la

Zwei Prinzessinnen ohne Land reisen nach Amerika. Sie entdecken Dreamland, aber sie dürfen nicht rein. Bellboy, der im Vergnügungspark arbeitet, leistet ihnen Gesellschaft. Im Hintergrund Geräusche vom Tivoli, Lichter in der Ferne werfen Schatten von Loop de Loop. Während sie am Strand warten, brennt Dreamland nieder.

Texte: David Bowie, Franz Kafka, Lars, Colette Peignot, Chris Marker, Aaron Snyder, Tone Avenstroup, The Shirelles und andere
Dramaturgie/Regie/Performance: Tone Avenstroup
Musik/Songs/Performance: Aaron Snyder
Musik/Songs/Performance: Margareth Kammerer
Sounds/Künstlerische Mitarbeit: Anouschka Trocker
Bühnenbild: Worm Winther
Kostüme: Eva Carbo Trill
Graphisches Design: Ariane Sept
Technische Assistenz: Brian Kiel

Die Produktion ist die zweite der Serie “Paradise Lost”. Die erste “Nauru – eine szenische Vernehmung” (2015), die dritte, “Pluto – Monolog für einen Planeten” (geplant für 2018). Im zweiten Teil bewege ich mich weg von der Beschreibung des Alltags hin in Träume, fort vom politisch-sozialen Realismus hin zur Poesie.
Produktion: Tone Avenstroup
Aufführungen in 2017

IN GIRUM IMUS NOCTE ET CONSUMIMUR IGNI Vi vandrer i sirkler om natten mens ilden fortærer oss helt IN GIRUM IMUS NOCTE ET CONSUMIMUR IGNI Wir irren im Nacht im Kreis umher und werden vom Feuer verzehrt IN GIRUM IMUS NOCTE ET CONSUMIMUR IGNI »

11.12.2016, Kurzversion, Acker Stadt Palast, Berlin.

Katrin Eissing, sha la la, Berlin 2016